Schulen, die eine Demonstration wünschen, erhalten „Besuch“ von uns oder einer Fahrschule. Den Schülern wird das „Phänomen“ des „toten Winkels“ bei LKW´s und Bussen und die damit verbundenen Gefahren beim Rechts-Abbiegen am Objekt demonstriert. Im Schulhof werden den Schülern durch den Moderator - meist Fahrlehrer - die eingeschränkten Sichtverhältnisse der LKW- oder Busfahrer aufgezeigt.

Zur Verdeutlichung wird der gefährliche Bereich durch eine große dreieckförmige Plane abgedeckt, bzw. durch Bänder markiert. Dabei darf sich jeder Schüler auch ans LKW-Steuer setzen und selbst erleben, wie Personen im „Toten Winkel-Bereich“ nicht sichtbar sind. Anschließend wird eine Rechts-Abbiegung vorgeführt, wobei sehr eindrucksvoll der engere Radius der Hinterräder, von denen die Gefahr für die Personen im „Toten Winkel“ ausgeht, beobachtet werden kann.

Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus empfiehlt diese Aktion ausdrücklich und unterstützt das Projekt. Dies ist durch die großzügige Unterstützung des Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverbandes möglich, der auch die Entwicklung des Projektes entscheidend mitgeprägt hat.

Ansprechpartner: Peter Schad